„Ja, ich glaube!“ – Taufe und Abendmahl am Karfreitag
Der Karfreitag ist für uns als Gemeinde jedes Jahr ein besonderer Moment des Gedenkens. Wir erinnern uns daran, dass Jesus Christus vor über 2000 Jahren sein Leben für uns hingegeben hat – damit zwischen Gott und uns Menschen endlich Frieden ist.
In diesem Jahr durften wir diesen Tag auf ganz besondere Weise erleben: Vier unserer Geschwister bekannten öffentlich ihren Glauben mit den Worten: „Ja, ich glaube!“ und ließen sich auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes taufen.
Ihre persönlichen Zeugnisse haben uns bewegt, ermutigt und vor allem Gott groß gemacht. Sie erzählten davon, wie Gott ihr Leben geführt und sie zu sich gezogen hat. Diese Zeugnisse machen sichtbar, was der Glaube bewirkt: einen tiefen Frieden, der seinen Ursprung im Kreuz hat.
Passend dazu stand die Predigt unter dem Titel: „Der Preis der Ruhe: Warum das Kreuz die Quelle unseres Friedens ist“ (Johannes 16,16–33). Darin wurde deutlich: Der Frieden, den Jesus schenkt, ist nicht oberflächlich oder abhängig von Umständen – er ist gegründet in seinem vollbrachten Werk am Kreuz.
Im Anschluss durften wir gemeinsam das Abendmahl feiern. Dabei haben wir nicht nur zurückgeblickt, sondern auch gemeinsam bekannt:
Jesus ist gestorben, er ist auferstanden, er ist zum Vater gegangen – und er wird eines Tages in Macht und Herrlichkeit wiederkommen.
So wurde dieser Karfreitag für uns zu einem lebendigen Zeugnis:
Der Glaube ist keine Theorie – er verändert Leben. Und das Kreuz ist nicht nur ein historisches Ereignis, sondern bis heute die Quelle echten Friedens.